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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

M.Ed. Inga Wehe

Arbeitsschwerpunkte 

  • Peer Education
  • Lernzeiten
  • Individuelle Förderung an Ganztagsgymnasien
  • Qualitative und quantitative Datenanalyse
  • didaktische Theorien und Unterrichtsgestaltung

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung

Informationen für Studierende

Sommersemester 2022: Blockseminar Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern (122012)

Mündliche Abschlussprüfungen: Bei Fragen kontaktieren Sie mich bitte per Mail zu den wichtigen Informationen und den Literaturempfehlungen.

Prüfungssprechstunde: 27.07. 10-11 Uhr

Prüfungssprechstunde: 17.08. 10-11 Uhr

Sprechstunde generell: nach individueller Vereinbarung

Weitere Informationen

  • ab 08/2022: Mitarbeit im Projekt: "UP Ukraine! Verbundprojekt Ruhrallianz: TU Dortmund /Ruhruniversität Bochum und Universität Duisburg-Essen" (in Genehmigung)

  • seit 03/2022: Projektkoordination und Mitarbeit im Projekt „BildungsTandems: Stark in die Zukunft“, zusammen mit der Zukunftsstiftung Bildung der GLS Treuhand. RAG Stiftung Essen (Projektleitung: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel)

  • seit 03/2022: Projektkoordination und Mitarbeit im Projekt Maßnahmen zum Förderprogramm „Aufholen nach Corona“. Wissenschaftliche Leitung: "Kompetenzerwerb für das Lernen mit einem Helferprinzip“. Stadt Duisburg, Dezernat für Bildung, Arbeit und Soziales, Stabsstelle Bildungsregion (Projektleitung: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel)

  • seit 11/2021: Mitarbeit im Projekt GemeinsamGanztag. Regionales Netzwerk zur Sprachbildung im Ganztag (Projektleitung: PD Dr. Hanna Pfänder) am IFS

  • 01/2019-10/2021: Mitarbeit im Projekt GemeinsamGanztag. Regionales Netzwerk zur Sprachbildung im Ganztag, Teilprojekt: Selbstorganisiertes und kooperatives Lernen - Förderung von Kompetenzerleben durch Peer-Helfer-Systeme" (Projektleitung: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel)

  • 10/2017 - 10/2018: Elternzeit

  • 01/2014 - 06/2019: Mitarbeit im Projekt " Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW", Teilprojekt: Individuell fördern im Gymnasium - Vielfältige Zugänge zum Lernen schaffen" (Projektleitung: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel)
  • seit 01/2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik der TU Dortmund

  • 06/2013: Master of Education (Schwerpunkt Grundschule) an der TU Dortmund
  • "Peer Education in Lernzeiten. Einführung eines Helfersystems am Ganztagsgymnasium"

    Im Rahmen des Projektes "Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW" wurde im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/16 an drei Gymnasium in den fünften Klassen ein Helfersystem in den Lernzeiten implementiert. Diese Studie versucht mit einem mixed-method design verschiedene Einflussfaktoren auf das Lernen durch das Peer Helping aufzuzeigen.

     

    Erstbetreuerin: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel (TU Dortmund)

  • Link zur Promotionsseite
  • Wehe, I. (2021). Das Helfersystem in Lernzeiten. In: Friedrich Jahresheft 01/2021, S. 110-111.

  • Beutel, S.-I., Wehe, I., Gilsbach, F. & Stebner, F. (2019). Individuelle Schüler, differenzierter Unterricht, vielfältige Konzepte: Schul- und Unterrichtsentwicklung an Ganztagsgymnasien. Bericht aus dem themenspezifi schen Vertiefungsangebot „Individuell Fördern im Ganztag“. Abschlussbericht zum Projekt „Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft . Das neue Ganztagsgymnasium NRW.“

  • Beutel, S.-I., Gilsbach, F., Wehe, I. & Stebner, F. (2019). Wo bleibt das Verbindende? Zur Problematik individuellen Lernens. In C. Fischer & P. Platzbecker (Hrsg.), Gibt es den normalen Schüler (noch)? In Schule und Unterricht mit Diversität umgehen. Münsterschen Gespräche zur Pädagogik (Bd. 35, S. 65–76). Münster: Waxmann Verlag.

  • Wehe, I. (2019). Schülerwettbewerbe als Instrumentarium für Demokratielernen. Rezension zu Wolfgang Beutel / Sven Tetzlaff (Hrsg.): Schülerwettbewerbe zur Demokratiebildung. In gemeinsam lernen. Zeitschrift für Schule, Pädagogik und Gesellschaft. Heft 01/2019,.Seite folgt

  • Hundenborn, S.G. & Wehe, I. (2019). Rechtschreibförderung und Individuelle Förderung: Vorstellung eines jahrgangsübergreifenden Peer Helping-Ansatzes aus wissenschaftlicher und schulpraktischer Perspektive. In Claudia Priebe, Christiane Mattiesson, Katrin Sommer: Dialogische Verbindungslinien zwischen Wissenschaft und Schule. Theoretische Grundlagen, praxisbezogene Anwendungsaspekte und  zielgruppenorientiertes Publizieren. Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn:Seite folgt

  • Beutel, S.-I./Wehe, I. (2018). Ganztagsbildung in kommunaler Umgebung - ein Beitrag zur Demokratie vor Ort. In: Buhl, M./Förster, M./Veith, H./Weiß, M. (Hrsg.): Demokratische Bildungslandschaften. 5. Jahrbuch für Demokratiepädagogik. Schwalbach: Wochenschau Verlag, S. 79-89.

  • Wehe, I. (2017). Das Helfersystem. Eine Studie im Rahmen des Themenspezifischen Vertiefungsangebotes (TVA) Individuell Fördern im Ganztag. Newsletter zum Projekt Ganz In 02.

  • Wehe, I. (2016). Individuelle Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung aus demokratiepädagogischer Perspektive. Rezension zu Silvia-Iris Beutel/ Wolfgang Beutel (Hrsg.) (2014): Individuelle Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung. In H. Rademacher, W. Wintersteiner (Hrsg.): Jahrbuch Demokratiepädagogik. Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verlag 2016, S. 90-93.

  • Beutel, S.-I., Glesemann, B., Wehe, I., Burghoff, M. & Stebner, F. (2015). Selbstständigkeit fördern, Verständigung ermöglichen, Lernwege begleiten. In W. Bos & H. Wendt (Hrsg.), Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW. Materialien für die Praxis. Münster: Waxmann.

  • Gilsbach, F., Wehe, I., Stebner, F., Beutel, S.-I. & Wirth, J. (2018). Gestaltungsmöglichkeiten von Lernzeiten – Eine Studie zur Erfassung von Lernzeit - konzepten an Ganztagsgymnasien. Vortrag auf der 6. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung in Basel, Schweiz.

  • Beutel, S.-I., Wehe, I. in Kooperation mit Gilsbach, F., Stebner, F. & Wirth, J. (2017). Themenspezifisches Vertiefungsangebot (TVA): Individuell Fördern im Ganztag. Posterpräsentation auf der Meilensteintagung des Projektes Ganz In am 19.09.2017, Dortmund.

  • Wehe, I. (2016). Einführung eines Helfersystems im Rahmen einer Interventionsstudie an Ganztagsgymnasien. Posterpräsentation beim Frühen Bildungsdialog 2016 – Wissenschaftskommunikation zwischen Bildungsforschung und Schule, Bochum. 

  • Wehe, I. (2016, März). Lernzeiten im Spannungsfeld zwischen gemeinsamem und eigenständigen Lernen. Einführung eines Helfersystems im Rahmen einer Interventionsstudie an Ganztagsgymnasien. Vortrag bei der Tagung der GEBF. Freie Universität Berlin, 09.-11.03.2016.

  • Wehe, I. & Wilmanns, I. (2013, September). Peer Education und Partizipation. Eine Fallstudie zu Interaktionen zwischen Schülerinnen und Schülern im Klassenrat. Vortrag bei der Tagung der AEPF/KBBB. Technische Universität Dortmund, 25.-27.09.2013.
  • 2022-2023: UP Ukraine! Verbundprojekt Ruhrallianz: TU Dortmund /Ruhruniversität Bochum und Universität Duisburg-Essen (in Genehmigung)
  • 2022-2023: „BildungsTandems: Stark in die Zukunft“, zusammen mit der Zukunftsstiftung Bildung der GLS Treuhand. RAG Stiftung Essen  
  • 2022-2022: Maßnahmen zum Förderprogramm „Aufholen nach Corona“. Wissenschaftliche Leitung: "Kompetenzerwerb für das Lernen mit einem Helferprinzip“. Stadt Duisburg, Dezernat für Bildung, Arbeit und Soziales, Stabsstelle Bildungsregion 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

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